Drei Tage nach dem islamistischen Terroranschlag auf den Berliner CSD – eine Tote, Dutzende Verletzte, Täter ein bekannter Gefährder mit IS-Bezug – stehen die Linken wieder auf der Straße. Nicht gegen den Mörder und seine Ideologie. Nein: gegen die Abschiebung von Mördern, Vergewaltigern und islamistischen Gewalttätern. Sie schützen lieber die Täter als die Opfer. Lieber den importierten Fanatismus als die eigene Bevölkerung. Diese Leute reißen das Land bewusst in den Abgrund – und feiern dabei noch ihren moralischen Größenwahn.