Durchsage.

 

Allensbach-Umfrage: Energiewende-Irrsinn verliert rasant an Rückhalt in der Bevölkerung!


“Es ist eine von den Mainstream-Medien weitgehend unterdrückte Allensbach-Umfrage, die aufhorchen lässt: Immer mehr Deutsche durchschauen Klimapanik und Klimaschwindel. Angesichts von mehr als 120.000 Arbeitsplätzen, die allein im vergangenen Jahr in der deutschen Industrie verlorengingen, haben die Bürger andere Sorgen.

Keine „tagesthemen“, kein „heute journal“ ohne Klimawandel-Panik: Jahrelang hat uns der linksgrün-woke politisch-mediale Komplex eingehämmert, die angeblich vom Menschen verursachte Erderwärmung sei die größte Bedrohung für den Planeten. Jedes Jahr ein neuer „Höllensommer“, jedes Jahr ein neuer „wärmster Winter aller Zeiten“!

Das Milliardengeschäft mit der Angst boomte: Natur- und Landschaftszerstörung durch Windrad-Irrsinn und Solarfelder; eine gigantische Arbeitsplatzvernichtung durch das Verbrenner-Aus,  CO₂-Steuern und Deindustrialisierung – alles im Namen der geheiligten Klimareligion. Wer an der Alternativlosigkeit dessen zweifelte, was uns die neuen FFF-Götter predigten, galt als Klimaleugner, als Ketzer, als Gefahr für die Menschheit schlechthin.

Das Lügengebäude des Klimaschwindels stürzt immer mehr in sich zusammen: Nur noch ein Drittel der Deutschen macht sich Sorgen um den Klimawandel, wie eine im Trubel der Karnevalstage leider völlig untergegangene Allensbach-Umfrage ergab. Die Repräsentativ-Erhebung im Auftrag der BMW Foundation Herbert Quandt deutet auf einen radikalen Stimmungsumschwung hin: Nur noch 33 Prozent der Deutschen machen sich große Sorgen über die Folgen des Klimawandels – 2019 waren es noch 51 Prozent!

Zwei Drittel der Deutschen wollen keine Landschaftszerstörung mehr

Auch die sogenannte Energiewende verliert massiv an Rückhalt. Nur noch 43 Prozent halten den Ausstieg aus der Kernenergie und den forcierten Ausbau „erneuerbarer“ Energien für richtig – beachtliche 37 Prozent halten diesen Irrweg inzwischen für falsch und sehen in der Energiewende mehr Risiken als Chancen. Zwei Drittel erwarten massive Eingriffe ins Landschaftsbild durch Windräder und Monsterleitungen.

Die ernüchternde Umfrage zeigt: Die schweigende Mehrheit hat genug von Panikmache und Bevormundung, von ideologisch herbeifantasierten 1,5-Grad-Zielen. Immer mehr Deutsche wollen bezahlbare Energie, sichere Arbeitsplätze und eine an den Bedürfnissen der Menschen orientierte Politik – statt des von Ideologie getriebenen Klimawahns. Immer mehr Deutsche erkennen: Es geht gar nicht um das „Klima“ – es geht einzig um linksgrün-woke Kontrolle, um das politische Überlebensmodell der Klima-Bonzen und um das Milliardengeschäft mit der Angst!

Das ernüchternde Fazit der Allensbach-Demoskopen: „In der politischen Agenda der Bevölkerung haben die Themen äußere und innere Sicherheit, die wirtschaftliche Entwicklung sowie auch Fragen der Energieversorgung zurzeit einen wesentlich höheren Stellenwert als das Thema Klimaschutz.“


CD Rezension: RDD - Racnarock (2023)

 

Erschienen bei: Tuono Records/Rupe Tarpea Produzioni

Geschrieben von Miesling News

Diesen „Beifang“ zog ich aus dem Netz, als ich vor einigen Wochen eine Bestellung wegen eines anderen Tonträgers machte.

Immer dazu bereit einen Blick über den Tellerrand zu werfen, dachte sich euer treuer Freund und Erzähler: „Warum nicht? Italien geht immer!“

Diese Gemeinschaftsproduktion von Tuono und Rupe Tarpea (Warum eigentlich zwei Label?) aus „Bella Italia“ schaut zwar stark nach „Synthwave“ aus und erinnerte mich etwas an Disco und Miami Vice in der Optik, aber eine Hörprobe ließ mich neugierig werden.

Das Jewelcase soll bereits das zweite Album der Jungs aus Verona sein. In der Zitadelle stellen sie sich zum ersten mal vor.

Wie bereits erwähnt, ist die Optik auf Cover, 8 Seiten Beiheft (Mit allen Texten), und Back Cover recht Retro gestaltet. Die `80 lassen grüßen!

Wenn man nun den Silberling in den Spieler legt bekommt man zunächst ein schönes, lustiges, Cover von Exploited (RAC & Violence) um die Ohren gehauen, und ich feiere das richtig!

Wer da anderer Meinung ist, sollte sich mal für eine Ohrfeige anstellen. Das ist doch kühl!

Grundsätzlich singen die Jungs in ihrer Muttersprache, Italienisch, aber einige Schlagwörter in Englisch gibt es auch.

Insgesamt 10 Titel werden geboten, wobei „RAC & Violence“ völlig untypisch für das Album ist.

Ein flotter, typisch italienischer, RAC mit einem Schuss… ja, mit was?

Irgendetwas „leichtes“ spielt da noch mit… Ich kann aber nicht bestimmen was es ist.

Auf jedenfall vermittelt die Scheibe sofort gute Laune in meinen Germanischen Ohren.

Und trotz mangelnder italienisch Kenntnisse, kann man eindeutig heraushören wo diese Band politisch/weltanschaulich steht. Und das die Lebenswirklichkeit in Italien nicht anders ist, als in der real existierenden BRD.

10 Lieder die, inklusive des ersten Titel, sommerlich das Ohr betören.

Ich weiß schon jetzt: Wenn die Zeit anbricht das die Renees wieder kurze Röcke tragen, diese Lichtscheibe sicher öfters laufen wird.

Riskiert doch auch ein mal einen „Beifang“ und zieht euch die Scheibe an Land!

Der Musikdealer eures Vertrauens, wird euch sicherlich behilflich sein.

Gefühlt Hundert Jahre später bemerken die Linksgrünen Spiegel Journalisten das auch endlich mal? 🤣😂🤣😂🤣😂😂🤣😂🤣😂😂

 

Wenn Psycho Kalle Billys neuer WHO Schoßhund wird, gute Nacht…

 

Der Überwachungsstaat nimmt weiter Formen an.

 


Mit dem harmlosen Vorwand, die Kinder zu schützen, haben Sie nun die Totalüberwachung durch die Hintertür eingeführt. Sie wollen von jedem die Identität für ihren Übwerachungsstaat haben.

Jeder muss demnächst seine Identität nachweisen zu seinem Profil, damit du zeigen kannst, dass du älter als 14 bist - sonst wird es gelöscht.

Quelle

CD Rezension: Ethos - Schwarzer Phoenix (2026)

 

Erschienen bei: OPOS-Records

Geschrieben von Miesling News

Willkommen bei Kampf und Sturm, Sturm und Verwüstung, Verwüstung und Auferstehung.

Ein „Schwarzer Phoenix“ ersteht aus der Asche, welche die Herrschenden uns hinterlassen.

Ethos meldet sich nach Debüt Album (2020) und einem Sampler Beitrag (2022) zu Beginn des Kampfjahres 2026, wieder zurück an die Musikalische Front.

Euer treuer Freund und Erzähler ist bekanntlich nicht der Größte Anhänger von „geknüppel“, aber hier hat der Schreihals und Musikus wohl den richtigen Nerv bei mir mit einer Mischung aus Melodie und „Hau drauf“ getroffen.

Neben einem auf 500 Stück limitierten Digipack (incl. 1 Bonus Titel), gibt es auch eine Version im Jewelcase. Diese liegt auch in der Zitadelle vor.

Auf dem Frontcover thront ein „Schwarzer Phoenix“ auf einem Podest mit dem Projektnamen Ethos, in einem Hellenistischen Säulenbau.

Das Beiheft mit insgesamt 12 Seiten ist weiterhin im Hellenistischen Stil aufgemacht.

Die Texte der 11 Lieder sind recht leserlich darüber abgedruckt. Im Inlay, hinter der Lichtscheibe, finden wir dann „Gruß und Dank“ des Künstlers.

Optisch werden wir also durchaus schon auf das vorbereitet, was uns aus den Boxen erwartet, selbst wenn man Ethos bisher nicht kannte. Nutzt man doch in dem Genre gerne eine „Griechische Ästhetik“.

Wenn wir also den Silberling abspielen, bekommen wir in 46.29 Minuten ordentlich was auf die Ohren! Auch wenn schon im ersten Titel „Ein Feuer im Herzen“ die Schießbude direkt rast und die Gitarre schreit, so ist doch der Gesang immer gut zu verstehen. Mal im Klargesang, als auch im Brüllen, bleibt alles in der Deutschen Muttersprache verständlich. Ich denke, das ist auch ein klarer, wenn nicht DER Pluspunkt bei mir. Dieses Blackmetal Gekreische geht mir nämlich auf die Cojones.

Außerdem werden viele Titel mit starken Melodischen Parts garniert, die mal am Anfang, mittendrin oder am Ende stattfinden.

Insbesondere bei „Hörst du die Stimmen“, weckt der Instrumentale Beginn bei mir Assoziationen.

Bemerkenswert finde ich den Instrumentalen und Textlichen Aufbau der Titel „Wir suchen im Staub“ (Nr.5), „Achtzig gegen Zwanzig“ (Nr.6) und „Ein Sturm bricht herein“ (Nr.7).

Denn sie erzählen eine Geschichte von Angriff, Untergang und Auferstehung. Jeweils in einem Lied erzählt und deshalb könnte man es auch eine Trilogie nennen. Ganz ehrlich lieber Leser und Freunde der Gegenkultur, hätte ich nicht angelegentlich auf das Display meines Abtaster geschaut, hätte ich gar nicht mitbekommen das es 3 eigene Tracks auf dieser Scheibe sind. Ich dachte wirklich, da rauscht ein Titel, eine Geschichte durch. Chapeau!

Der Text zu „Mein Volk wach auf“ ist der Einzige, welcher nicht aus dem Hause Ethos stammt.

Er stammt aus der Zeit des ersten Völkerringen im letzten Jahrhundert und wurde von Carl Belling verfasst.

Stimmlich wurden die Text- und Stimmgewaltigen Lieder vom allseits beliebten Bienenmann im Hintergrund unterstützt. Was dann wohl auch das Melodische hervor hebt.

Fazit:

Auch wenn es keinen Titel mit dem Namen „Schwarzer Phoenix“ gibt, beschreibt der Album Titel insgesamt doch sehr treffend das Gesamtwerk.

Von den Lichtscheiben der Härteren Gangart, bin ich bei dieser CD wirklich positiv überrascht.

Ich werde sie sicherlich, zwischendurch, mal durchlaufen lassen. Und das ist bei mir schon ein Lob.

[Neuerscheinung] Ethos - Schwarzer Phoenix (2026)



Beschreibung

Ethos melden sich nach 6 Jahren mit ihrem zweiten Album und 11 Titeln zurück. Nach einigen Gastauftritten bei anderen Produktionen und der Mitwirkung in der Gruppe Flak, wird nach einer langen Schaffensphase, das wilde Tier auf Euch losgelassen. Knallharte Töne im Verbund mit ruhigeren Klängen, erschaffen ein Werk, welches wachrütteln und bewegen wird. Die Texte, welche vor Kampfgeist nur so triefen, werden in verschiedenen Tonlagen perfekt vorgetragen. Freunde der Musik von Division Germania, Blutzeugen und Übermensch werden ihre Freude an diesem Werk haben. Ein 12 seitiges Beiheft, mit allen Texten, rundet das ganze perfekt ab. Absoluter "Geheim"tipp!!!


Ethos - Schwarzer Phoenix (2026)


Country: Germany
Genre: RAC Metal
Year: 2026

Tracklist

01. Ein Feuer im Herzen
02. Kämpfen muss ein jeder
03. Mein Volk wach auf
04. Im Schatten der Titanen
05. Wir suchen Staub
06. Achzig gegen Zwanzig
07. Ein Sturm bricht herrein
08. Ein Spiel aus Furcht
09. Der Tod eines Gottes
10. Rattenschiff
11. Hörst Du die Stimmen?
12. In Nomoni Socordia (Bonus)

Auf epsteinsearch.info sind die Epstein-Files übersichtlich durchsuchbar gemacht worden.


 https://epsteinsearch.info/

Über Wahrnehmungsverzerrung, Mediennarrative und selektive Empörung

 

Wer nach schweren Gewalttaten reflexartig behauptet, Ideologien, Motive oder Hintergründe hätten „nichts damit zu tun“, verweigert sich oft weniger der Realität als der unbequemen Debatte. Nicht, weil Differenzierung falsch wäre, sondern weil sie zunehmend durch Sprachregelungen und moralische Routinen ersetzt wird.


Menschen nehmen die Welt nicht so wahr, wie sie ist, sondern so, wie ihre eigenen Prägungen es nahelegen. Wer in stabilen, sicheren Gesellschaften aufgewachsen ist, tut sich verständlicherweise schwer, sich Lebensrealitäten vorzustellen, in denen Gewalt, Clanstrukturen, religiöser Zwang oder politische Radikalisierung alltäglich sind. Umgekehrt ist es ebenso naiv zu glauben, dass solche Prägungen sich allein durch einen Ortswechsel automatisch auflösen.


Auffällig ist vor allem der mediale Umgang mit Gewalt: Je nach Täter, Motiv oder Kontext werden Ereignisse entweder maximal politisiert oder maximal entpolitisiert. Mal heißt es, man dürfe „nichts verallgemeinern“, mal werden aus Einzelfällen sofort gesellschaftliche Großdiagnosen abgeleitet. Diese Asymmetrie in der Bewertung erzeugt keine Aufklärung, sondern Misstrauen.


Hinzu kommt eine Sprache, die Realität oft eher verschleiert als erklärt. Wenn Taten systematisch entkontextualisiert werden, Motive in den Hintergrund rücken und die Beschreibung auf technische Details reduziert wird („ein Fahrzeug“, „ein Vorfall“, „eine Tat ohne politischen Hintergrund“), dann wird nicht beruhigt – dann wird Deutung vermieden.


Gleichzeitig erleben wir eine Inflation symbolischer Reaktionen: Betroffenheitsbekundungen, ritualisierte Gesten, vorformulierte Statements, immer die gleichen Textbausteine, moralische Selbstvergewisserung. Was dabei häufig fehlt, ist die nüchterne Frage: Was ist tatsächlich passiert? Warum ist es passiert? Und was folgt daraus realpolitisch, nicht nur rhetorisch?


Problematisch wird es, wenn die öffentliche Debatte beginnt, Risiken umzudeuten statt zu benennen und Wahrnehmung zu steuern statt aufzuklären. Dann entsteht eine Kluft zwischen erlebter Realität und medialer Darstellung und genau diese Kluft ist der Nährboden für Vertrauensverlust, Radikalisierung und Polarisierung.


Eine offene Gesellschaft braucht keine Sprachakrobatik und keine moralischen Beruhigungspillen. Sie braucht klare Begriffe, ehrliche Analysen und die Fähigkeit, unbequeme Zusammenhänge auszuhalten, ohne sofort in Lagerdenken, Schuldumverteilung oder Tabuisierung zu flüchten.


Wer Probleme nicht benennen will, löst sie nicht. Wer Motive aus der Debatte verbannt, versteht die Taten nicht. Und wer Wahrnehmung politisch verwaltet, darf sich nicht wundern, wenn irgendwann niemand mehr den Erklärungen glaubt.

Durchsage.