Auflösung von Machtstrukturen

 


Solange Herrschaft existiert, bleibt der Missbrauch kein Unfall, sondern Struktur. Das Grundproblem der Menschheit liegt nicht im moralischen Versagen einzelner Akteure, sondern in der Konstruktion politisch-ideologischer Machtapparate, die sich selbst erhalten müssen, um zu überleben. Jede Herrschaft trägt den Keim der Selbstverteidigung in sich. Sie schützt nicht in erster Linie die Menschen, sondern ihre eigene Existenz.


Die gefährlichste Konstante in diesem Gefüge ist die institutionalisiert ausgeübte Staatsgewalt. Sie blockiert jeden evolutionären Prozess, der das Bestehende grundlegend infrage stellt. Wer sich vom System distanzieren will, wer Alternativen schafft oder Machtstrukturen auflöst, trifft auf jene Gewalt, die ursprünglich angeblich zum Schutz gedacht war. In der Praxis wird sie jedoch zur Absicherung politischer Perversion und ökonomischer Ausbeutung genutzt. Das Gewaltmonopol wird zum Instrument, um Raubzüge zu legalisieren, Abhängigkeiten zu zementieren und sogar die zwangsweise Beteiligung an ideologisch eingeleiteten Kriegen durchzusetzen.

Eine echte Weiterentwicklung ist innerhalb dieser Strukturen kaum denkbar, weil genau jene Institutionen, die den Missbrauch ermöglichen, ihn zugleich konsequent verteidigen. Das System schützt sich selbst. Es bewacht seine eigenen Fundamente, weil sein Fortbestand vom Fortbestand der Abhängigkeit lebt. Menschen scheitern nicht primär an fehlender Erkenntnis, sondern an der ausführenden Gewalt, die von Behörden, Verwaltungen und militärischen Apparaten ausgeht. Solange diese Machtkonzentration unangetastet bleibt, bleibt auch das Leid strukturell verankert.

Wer Veränderung will, muss daher die Frage stellen, wie mit den Trägern dieser Macht künftig umzugehen ist. Nicht aus Rache, sondern aus Notwendigkeit. Ohne eine Strategie zur Entflechtung von Macht und Gewalt wird jeder Reformversuch im Keim erstickt. Die Uniformierten in Polizei, Militär und Nachrichtendiensten arbeiten strukturell für das System, das sie bezahlt. Loyalität folgt meist der Versorgung. Auch das ist keine moralische Anklage, sondern eine nüchterne Analyse von Anreizstrukturen.

Von nichts kommt nichts. Evolution entsteht nicht durch Bitten oder Betteln, sondern durch bewusste Prozesse. Wenn Machtverhältnisse nicht aufgelöst werden, reproduzieren sie sich selbst. Wenn Macht konzentriert bleibt, bleibt auch der Missbrauch konzentriert. Der einzige Ausweg liegt in der Auflösung dieser Verdichtung von Gewalt und Entscheidungshoheit. Nicht eine neue Partei, ein neuer Herrscher, nicht eine neue Ideologie, sondern die konsequente Dezentralisierung von Macht ist der evolutionär notwendige Schritt.

Veränderung beginnt dort, wo Menschen aufhören, auf Erlösung von oben zu warten, und beginnen, selbst zum Prozess zu werden, der die Perversion beendet.

Man kann Menschen, die selbstständig denken, eigenverantwortlich handeln und in der Lage sind, sich selbst zu versorgen, nicht kontrollieren. Genau deshalb werden solche Menschen systematisch verhindert.

 

In den staatlichen Anpassungsfabriken, die man „Schulen“ nennt, lernt man vieles – aber fast nichts, was einen wirklich unabhängig macht. Man lernt nicht, mit den eigenen Händen etwas zu erschaffen oder zu reparieren. Man lernt nicht, sein eigenes Essen anzubauen. Man lernt nicht, wie man ein Geschäft aufbaut, wie man ohne Institutionen überlebt, wie man ohne dauernde Betreuung klarkommt. Man lernt vor allem eines: funktionieren.

Das ist kein Zufall. Ein System, das auf Kontrolle basiert, braucht abhängige Menschen. Menschen, die glauben, ohne Strukturen, ohne Erlaubnis, ohne „Zuständigkeiten“ nicht existieren zu können. Menschen, die für alles einen Antrag brauchen, für alles eine Genehmigung, für alles einen Experten – und für jedes Problem einen Vorgesetzten.

Unwissenheit ist dabei kein Kollateralschaden. Sie ist das Fundament. Wer nicht weiß, wie man selbst baut, selbst repariert, selbst organisiert, selbst denkt, bleibt immer Kunde, Untertan und Bittsteller. Abhängigkeit ist kein Fehler im System. Sie ist das System.

Freiheit beginnt nicht bei Parolen, Wahlen oder Symbolen. Freiheit beginnt bei Kompetenz. Bei der Fähigkeit, für sich selbst zu sorgen. Bei der Bereitschaft, Verantwortung zu tragen – nicht nur für Entscheidungen, sondern für die Konsequenzen.

Die heutige Gesellschaft scheut Eigenverantwortung wie der Teufel das Weihwasser. Und wo Menschen Verantwortung meiden, dort wächst zwangsläufig Fremdherrschaft. Erst als Service, dann als Regel, am Ende als Zwang.

Ein System, das dich klein hält, nennt das „Sicherheit“. Ein System, das dich abhängig macht, nennt das „Fürsorge“. Ein System, das dich unfähig erzieht, nennt das „Bildung“.

Unabhängig wird man nicht durch Wut, sondern durch Fähigkeit. Nicht durch Protest, sondern durch Können. Nicht durch das bloße Ablehnen von Autorität, sondern durch das Überflüssig-Machen von Bevormundung. 

Wer lernt, sich selbst zu versorgen, selbst zu denken und selbst zu entscheiden, entzieht sich der Kontrolle vielleicht nicht mit einem Schlag – aber Schritt für Schritt. 

Und genau das ist es, was jedes Herrschaftssystem am meisten fürchtet: Menschen, die es nicht mehr brauchen. Denn wo Abhängigkeit endet, endet auch Macht. Und wo Verantwortung beginnt, hört Unterwerfung auf.

Durchsage.

 

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Gilt übrigens nur für Fachkräfte 🤪🥳🎉

 

Durchsage.

 

Eigentlich sinnlos das zu erwähnen. Die Regimewähler werden sich nicht ändern. NOCH gehts ihnen ja gut 🤯

 

DAS ZDF IST DA INVESTIGATIV ETWAS GANZ GROßEM AUF DER SPUR! 😂 Aber wie immer bei Qualitätsmedien um Jahre zu spät!

 


Immer mehr Ukrainer versuchen zu fliehen, aus Angst, an der Front kämpfen zu müssen. Anwalt berichtet von Entführungen.

Entführungen auf offener Straße, Korruption, Willkür

Viele Ukrainer wollen fliehen, weil sie nicht mehr damit einverstanden sind, wie ihr Land den Militärdienst regelt. Ihr Vorwurf: Wer nicht dienen will und Geld hat, kann sich rauskaufen. Wer das nicht schafft, wird gesucht von der Einberufungsbehörde und zur Front geschickt. Oft gegen den Willen der Männer, teilweise unter Einsatz von Gewalt, werden sie von der Straße in Bussen mitgenommen.

Umfrage: 93 Prozent vertrauen öffentlich-rechtlichen Medien nicht

 

In einer aktuellen exxpress-Umfrage ging es diesmal um das Vertrauen in die öffentlich-rechtlichen Medien in Österreich. Nach der jüngsten KI-Panne und einer peinlichen Falschzuordnung von Videomaterial beim deutschen Sender ZDF kocht die Debatte erneut hoch. Manipulatives Material, nachträgliche Korrekturen und eine verspätete Entschuldigung haben für massive Kritik gesorgt – auch über Deutschland hinaus.

Quelle

Das verstehe ich jetzt nicht!🤔Die Experten sagen doch der Boden ist zu trocken!🥳😝🤣

 

Durchsage.

 

Allensbach-Umfrage: Energiewende-Irrsinn verliert rasant an Rückhalt in der Bevölkerung!


“Es ist eine von den Mainstream-Medien weitgehend unterdrückte Allensbach-Umfrage, die aufhorchen lässt: Immer mehr Deutsche durchschauen Klimapanik und Klimaschwindel. Angesichts von mehr als 120.000 Arbeitsplätzen, die allein im vergangenen Jahr in der deutschen Industrie verlorengingen, haben die Bürger andere Sorgen.

Keine „tagesthemen“, kein „heute journal“ ohne Klimawandel-Panik: Jahrelang hat uns der linksgrün-woke politisch-mediale Komplex eingehämmert, die angeblich vom Menschen verursachte Erderwärmung sei die größte Bedrohung für den Planeten. Jedes Jahr ein neuer „Höllensommer“, jedes Jahr ein neuer „wärmster Winter aller Zeiten“!

Das Milliardengeschäft mit der Angst boomte: Natur- und Landschaftszerstörung durch Windrad-Irrsinn und Solarfelder; eine gigantische Arbeitsplatzvernichtung durch das Verbrenner-Aus,  CO₂-Steuern und Deindustrialisierung – alles im Namen der geheiligten Klimareligion. Wer an der Alternativlosigkeit dessen zweifelte, was uns die neuen FFF-Götter predigten, galt als Klimaleugner, als Ketzer, als Gefahr für die Menschheit schlechthin.

Das Lügengebäude des Klimaschwindels stürzt immer mehr in sich zusammen: Nur noch ein Drittel der Deutschen macht sich Sorgen um den Klimawandel, wie eine im Trubel der Karnevalstage leider völlig untergegangene Allensbach-Umfrage ergab. Die Repräsentativ-Erhebung im Auftrag der BMW Foundation Herbert Quandt deutet auf einen radikalen Stimmungsumschwung hin: Nur noch 33 Prozent der Deutschen machen sich große Sorgen über die Folgen des Klimawandels – 2019 waren es noch 51 Prozent!

Zwei Drittel der Deutschen wollen keine Landschaftszerstörung mehr

Auch die sogenannte Energiewende verliert massiv an Rückhalt. Nur noch 43 Prozent halten den Ausstieg aus der Kernenergie und den forcierten Ausbau „erneuerbarer“ Energien für richtig – beachtliche 37 Prozent halten diesen Irrweg inzwischen für falsch und sehen in der Energiewende mehr Risiken als Chancen. Zwei Drittel erwarten massive Eingriffe ins Landschaftsbild durch Windräder und Monsterleitungen.

Die ernüchternde Umfrage zeigt: Die schweigende Mehrheit hat genug von Panikmache und Bevormundung, von ideologisch herbeifantasierten 1,5-Grad-Zielen. Immer mehr Deutsche wollen bezahlbare Energie, sichere Arbeitsplätze und eine an den Bedürfnissen der Menschen orientierte Politik – statt des von Ideologie getriebenen Klimawahns. Immer mehr Deutsche erkennen: Es geht gar nicht um das „Klima“ – es geht einzig um linksgrün-woke Kontrolle, um das politische Überlebensmodell der Klima-Bonzen und um das Milliardengeschäft mit der Angst!

Das ernüchternde Fazit der Allensbach-Demoskopen: „In der politischen Agenda der Bevölkerung haben die Themen äußere und innere Sicherheit, die wirtschaftliche Entwicklung sowie auch Fragen der Energieversorgung zurzeit einen wesentlich höheren Stellenwert als das Thema Klimaschutz.“


CD Rezension: RDD - Racnarock (2023)

 

Erschienen bei: Tuono Records/Rupe Tarpea Produzioni

Geschrieben von Miesling News

Diesen „Beifang“ zog ich aus dem Netz, als ich vor einigen Wochen eine Bestellung wegen eines anderen Tonträgers machte.

Immer dazu bereit einen Blick über den Tellerrand zu werfen, dachte sich euer treuer Freund und Erzähler: „Warum nicht? Italien geht immer!“

Diese Gemeinschaftsproduktion von Tuono und Rupe Tarpea (Warum eigentlich zwei Label?) aus „Bella Italia“ schaut zwar stark nach „Synthwave“ aus und erinnerte mich etwas an Disco und Miami Vice in der Optik, aber eine Hörprobe ließ mich neugierig werden.

Das Jewelcase soll bereits das zweite Album der Jungs aus Verona sein. In der Zitadelle stellen sie sich zum ersten mal vor.

Wie bereits erwähnt, ist die Optik auf Cover, 8 Seiten Beiheft (Mit allen Texten), und Back Cover recht Retro gestaltet. Die `80 lassen grüßen!

Wenn man nun den Silberling in den Spieler legt bekommt man zunächst ein schönes, lustiges, Cover von Exploited (RAC & Violence) um die Ohren gehauen, und ich feiere das richtig!

Wer da anderer Meinung ist, sollte sich mal für eine Ohrfeige anstellen. Das ist doch kühl!

Grundsätzlich singen die Jungs in ihrer Muttersprache, Italienisch, aber einige Schlagwörter in Englisch gibt es auch.

Insgesamt 10 Titel werden geboten, wobei „RAC & Violence“ völlig untypisch für das Album ist.

Ein flotter, typisch italienischer, RAC mit einem Schuss… ja, mit was?

Irgendetwas „leichtes“ spielt da noch mit… Ich kann aber nicht bestimmen was es ist.

Auf jedenfall vermittelt die Scheibe sofort gute Laune in meinen Germanischen Ohren.

Und trotz mangelnder italienisch Kenntnisse, kann man eindeutig heraushören wo diese Band politisch/weltanschaulich steht. Und das die Lebenswirklichkeit in Italien nicht anders ist, als in der real existierenden BRD.

10 Lieder die, inklusive des ersten Titel, sommerlich das Ohr betören.

Ich weiß schon jetzt: Wenn die Zeit anbricht das die Renees wieder kurze Röcke tragen, diese Lichtscheibe sicher öfters laufen wird.

Riskiert doch auch ein mal einen „Beifang“ und zieht euch die Scheibe an Land!

Der Musikdealer eures Vertrauens, wird euch sicherlich behilflich sein.