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Über Wahrnehmungsverzerrung, Mediennarrative und selektive Empörung

 

Wer nach schweren Gewalttaten reflexartig behauptet, Ideologien, Motive oder Hintergründe hätten „nichts damit zu tun“, verweigert sich oft weniger der Realität als der unbequemen Debatte. Nicht, weil Differenzierung falsch wäre, sondern weil sie zunehmend durch Sprachregelungen und moralische Routinen ersetzt wird.


Menschen nehmen die Welt nicht so wahr, wie sie ist, sondern so, wie ihre eigenen Prägungen es nahelegen. Wer in stabilen, sicheren Gesellschaften aufgewachsen ist, tut sich verständlicherweise schwer, sich Lebensrealitäten vorzustellen, in denen Gewalt, Clanstrukturen, religiöser Zwang oder politische Radikalisierung alltäglich sind. Umgekehrt ist es ebenso naiv zu glauben, dass solche Prägungen sich allein durch einen Ortswechsel automatisch auflösen.


Auffällig ist vor allem der mediale Umgang mit Gewalt: Je nach Täter, Motiv oder Kontext werden Ereignisse entweder maximal politisiert oder maximal entpolitisiert. Mal heißt es, man dürfe „nichts verallgemeinern“, mal werden aus Einzelfällen sofort gesellschaftliche Großdiagnosen abgeleitet. Diese Asymmetrie in der Bewertung erzeugt keine Aufklärung, sondern Misstrauen.


Hinzu kommt eine Sprache, die Realität oft eher verschleiert als erklärt. Wenn Taten systematisch entkontextualisiert werden, Motive in den Hintergrund rücken und die Beschreibung auf technische Details reduziert wird („ein Fahrzeug“, „ein Vorfall“, „eine Tat ohne politischen Hintergrund“), dann wird nicht beruhigt – dann wird Deutung vermieden.


Gleichzeitig erleben wir eine Inflation symbolischer Reaktionen: Betroffenheitsbekundungen, ritualisierte Gesten, vorformulierte Statements, immer die gleichen Textbausteine, moralische Selbstvergewisserung. Was dabei häufig fehlt, ist die nüchterne Frage: Was ist tatsächlich passiert? Warum ist es passiert? Und was folgt daraus realpolitisch, nicht nur rhetorisch?


Problematisch wird es, wenn die öffentliche Debatte beginnt, Risiken umzudeuten statt zu benennen und Wahrnehmung zu steuern statt aufzuklären. Dann entsteht eine Kluft zwischen erlebter Realität und medialer Darstellung und genau diese Kluft ist der Nährboden für Vertrauensverlust, Radikalisierung und Polarisierung.


Eine offene Gesellschaft braucht keine Sprachakrobatik und keine moralischen Beruhigungspillen. Sie braucht klare Begriffe, ehrliche Analysen und die Fähigkeit, unbequeme Zusammenhänge auszuhalten, ohne sofort in Lagerdenken, Schuldumverteilung oder Tabuisierung zu flüchten.


Wer Probleme nicht benennen will, löst sie nicht. Wer Motive aus der Debatte verbannt, versteht die Taten nicht. Und wer Wahrnehmung politisch verwaltet, darf sich nicht wundern, wenn irgendwann niemand mehr den Erklärungen glaubt.

Durchsage.

 

Ich kann nicht mehr🤣🤣🤣🤣

 

Diese Regierung hat das Fass voll Und ein Dinner der Frau Meinl-Reisinger mit Soros ist der Tropfen zu viel Rücktritt Neuwahlen

 

Und jetzt ist das Fass voll und der berühmte Tropfen ist da 

Sie ist Bilderbergerin 

Sie hat jahrelang den Beitritt Österreichs zur Nato gefordert 

Sie verschenkt das Geld der Steuerzahler an den syrischen Kopfabschneiderabschaum

Sie verschenkt das Geld der österreichischen Steuerzahler an das Kleptokratenregime in Kiew - mehrfach - erscheint in ukrainischer Nationaltracht und erhält einen ukrainischen Orden (!)

Sie hat - obwohl Österreich ein neutrales Land ist UND Wien eine der drei offiziellen UNO Städte - seit Ihrem Amtsantritt weder Russland besucht noch mit ihrem russischen Amtskollegen wenigstens EIN  Gespräch geführt 

Im Gegenteil - Frau Meinl kritisiert andere europäische Politiker scharf, die solche Reisen unternehmen - OBWOHL Sie die Aussenministerin eines immerwährend neutralen Landes ist ! 

Und wer sich fragt warum Sie das alles tut, warum hier NICHT die Interessen Österreichs vertreten werden sondern mit aller Kraft die Interessen des internationalen Mainstreams (manche werden DeepState dazu sagen) an erster Stelle gestellt werden 

Hier bitte 

Auf der Münchner KriegstreiberKonferenz besucht Österreichs "neutrale" Aussenministerin ein Dinner von Alexander Soros 

Ja richtig 

Von DEM Alexander Soros 

Ich schließe mich dem Hashtag Neuwahlen von Richard Schmitt Schmitt_News vollinhaltlich an 

Österreich braucht keine Aussenministerin oder Parteichefin die sich ihre Order bei den Bilderbergern oder noch schlimmer bei der Sorosfamily abholt 

Wir brauchen eine Aussenministerin die den Begriff NEUTRALITÄT versteht und vor allem anderen die Interessen ÖSTERREICHS an ERSTE STELLE setzt 

Übrigens 

Wir brauchen auch keine Oligarchenpartei im Parlament

Durchsage.