Still The Same - Disziplin (Official Lyric Video) (2026)


Country: Germany
Genre: Hardcore
Year: 2026

Singleauskopplung vom Debüt, welches bei OPOS Records erscheinen wird.

Hart, kompromisslos und ohne Ausweg: Diese Single ist kein leiser Einstieg, sondern ein Schlag ins Gesicht. „Disziplin“ zeichnet ein düsteres Bild von Kontrolle, Macht und innerem Kampf – roh inszeniert, visuell wie klanglich. Zwischen Druck, Dominanz und dem Drang nach Stärke entfaltet sich ein Sound, der keine Schwäche duldet und genau darin seine Intensität findet. Diese Auskopplung ist kein Versprechen auf Leichtigkeit – sie ist eine Ansage.

Die „Elite“ gibt sich die Ehre. 🤣 Und erklärt den Leuten dann, wie hart sie arbeiten sollen.

 

Gar nicht so schwer zu verstehen, oder?

 

Hätte nicht gedacht, dass es immer noch so viele Volltrottel da draußen gibt! Trotzdem: Danke Lügenkanzler!

 

Weidel bringt es auf den Punkt!

CD Rezension: Ultima Thule - Frihet (2026)

 

Geschrieben von Miesling News

Erschienen bei: Dim-Records

Liebe Freunde des Mjöd, euer treuer Freund und Erzähler hat die Ehre, die Aktuelle Lichtscheibe „Frihet“ der Könige des „Vikingrock“, zu rezensieren: Ultima Thule!

Schon in den frühen Jahren als Stiefelträger, war mir Ultima Thule ein Begriff. Und ich war, und bin, bis heute von den Mannen aus Nyköping / Schweden schwer begeistert!

Wenn ich das richtig recherchiert habe, ist „Frihet“ (Freiheit) ihr 30 (!) Vollalbum. Und die Mannen waren bis Dato, an weit über 100 Produktionen seit 1985 beteiligt.

Die Nordmänner begleiten meinen Lebensweg also praktisch schon, seit dem ich das Erste mal meine Martens geschnürt habe.

Ich gehe davon aus, dass ich hier offene Türen mit meinen Zeilen eintrete, wenn ich voraus setze, das Band und Musik allseits und hinlänglich bekannt und beliebt sein dürften!

Leider habe ich Ultima Thule bisher nur ein mal live in der real existierenden BRD erlebt, und das war bereits in den goldenen 1990 Jahren. Auf Vinyl und Silberling sind sie aber immer verfügbar.

Das schlichte aber aussagekräftige Digipack (Es gibt das Album auch als Schallfolie, 500 x in Color spezial!) zeigt einen nordischen Krieger mit einer entsprechenden „geschnitzten“ Schmuckumrandung. Die Grundfarbe von Cover und 12 Seiten Beiheft ist Grau. Lediglich die Rückseite des Beiheftes ist farbig, und zeigt die Musiker beim futtern in einem Imbiss.

Auf der Innenseite des Digipack findet man in Schwedischer Muttersprache und Englisch sozusagen ein „Dank und Gruß“.

Geboten werden 10 Lieder. Davon 9 in Muttersprache und ein Lied in Englisch.

Da Schwedisch zwar nicht weit weg von der Deutschen Zunge ist, aber dennoch nicht zu meinem Repertoire gehört, habe ich mein Feldtelefon zum Übersetzen der Titel genutzt.

Eigentlich wäre es mir auch (fast) egal, was sie singen, den die Symbiose von Melodie, spielerischem können, und der Stimme von Janne T. begeistert mich einfach.

Ich kann aber versichern, die unbeugsamen Chart Helden liefern immer Patriotisch (in anderen Ländern ist dieser Begriff nicht so in Misskredit geraten wie in der BRD!), kritisch und geschichtsbewußt ab.

Mit „Ge fan aldrig upp“ (Niemals aufgeben) beginnen wir den Reigen, aus dem hohen Norden.

Mag man sich spontan auf einem Drachenschiff wähnen, so geht es inhaltlich doch mehr um die Gegenwart in und von Schweden. Dort wie hier, ist der Kampf gegen die „Dunkelheit“ im vollen Gange.

Wo die Wurzeln der Künstler liegen, bezeugt der Text von „Sindre&Brokk“. Es handelt sich hier um die Zwerge, die Thor seinen Hammer Mjölner geschmiedet haben.

Das Titellied „Frihet“ würde auch in Deutscher Zunge den Nagel auf den Kopf treffen:

„Sprich also, auch wenn deine Stimme versagt. Denke, auch wenn deine Gedanken dich quälen. Denn Freiheit ist uns nicht geschenkt. Sie lebt nur, wenn wir es wagen.“

Die etwas getragene Melodie, verstärkt hier nur die Kraft des Wortes.

Wenn man sich unter Kennern umhört, wird „Blod och is“ (Blut und Eis) als besonderer „Gänsehaut Moment“ hervorgehoben. Und in der Zitadelle kann ich dem nur zustimmen:

„Wenn das Eis bricht und die Nacht flieht, hör unsere Stimmen widerhallen wie die Schreie der Walküren. Wir sind die Letzten, die sich weigern aufzugeben, und wir werden triumphieren - oder auf dem Schlachtfeld fallen“.

Ich merke gerade, ich werde vor Begeisterung wieder sehr ausschweifend… Meinen persönlichen Moment der „Erpel-Pelle“ hatte ich aber noch mehr bei „Moder Svea och folket“ (Mutter Schweden und das Volk). Ohne Übersetzung, könnte man von einem romantischen Duett von zwei verliebten ausgehen. Aber verstärkt durch eine weibliche Stimme, wird hier harsche Kritik an den Herrschenden und ihrem Verrat an dem Volk geübt. Lief beim ersten durchhören direkt 3x durch!

Am Ende der Lichtscheibe werden wir mit „Roots of steel“ (Wurzeln aus Stahl) entlassen. Auch hier ist der Text wieder sehr kämpferisch und wird für die Allgemeinheit, vermutlich durch den Englischen Text, besser verständlich sein.

Das Album wurde in dem No Shame Studio, von Ultima Thule, aufgenommen (Wo auch sonst).

Euer treuer Freund und Erzähler kann sich kaum an dem Album satt hören, und der Abtaster kommt somit kaum zur Ruhe. 

Weil ich mir u.a., auch für euch, noch andere Künstler aus der Gegenkultur anhöre. 

Das Album „Frihet“ wird mich sicher sehr, sehr, lange begleiten. Und wie so manches ältere Werk von Ultima Thule werde ich es sicher immer, und immer wieder, aus dem Regal holen.

Denn Ultima Thule sind die Könige des Vikingrock!

Kaufpflicht!

CD Rezension: Mjölner - Evigheten (2024)

 

Geschrieben von Miesling News

Erschienen bei: Dim-Records

Hej, hej, Ihr Berserker und Schildmaiden! 

Lust auf „Evigheten“ (Ewigkeit)? 

Dann seid ihr mit Mjölner bestens bedient!

Eures treuen Freund und Erzählers Recherche zu Mjölner, war etwas zäh, nachdem ich den Silberling im Briefkasten vorgefunden habe. Ich hoffe aber, euch hier zuverlässig zu informieren.

Dim-Records hat in Zusammenarbeit mit Olifant-Records, No Shame und Mjölner Studio, ein feines nordisches Scheibchen produziert.

Ob es sich bei Mjölner um eine richtige Band, oder doch eher um ein „Ein-Mann-Projekt“ handelt konnte hier nicht wirklich abschließend eruiert werden. Allerdings ist klar: „Nille“ ist der Frontmann, welcher u.a. auch bei Hotrod Frankie beteiligt ist.

Ich fand in diesem Internetz mehrere Einträge mit Mjölner, und konnte einige Beteiligungen an Samplern, aber auch 3 Vollalben aus den vorwiegend 2000 Jahren finden.

Für mich ist das vorliegende DigiPack (Auflage 500 Stück) allerdings ein Debüt in den Ohren.

Und so werde ich auch an diese Besprechung heran gehen.

Auf dem Cover sehen wir den Hammer von Thor / Donar, also „Mjölner“ (Mjölnir), als Denkmal in Blitzgewaltiger Dämmerung. Auf dem Backcover ist nur noch der Sockel vorhanden. Dafür haben wir die Setliste aufgeführt. Auf der Innenseite des Digipack das selbe Bild, aber mit Dank und Gruß. 

Ein Beiheft ist nicht vorhanden.

Ob das aus „Gründen“, oder den Produktionskosten geschehen ist, entzieht sich meiner Kenntnis.

So kann ich mit meinen rudimentären Kenntnissen der Schwedischen Sprache nur die Liedtitel für mich (und euch) übersetzen.

Geboten werden im Abtaster 9 Lieder. Kann man mit einer Spielzeit von 35.07 Minuten noch als Vollalbum durchgehen lassen.

Wer Vikingrock mag, kommt hier jedenfalls voll auf seine Kosten.

Direkt beim Einstieg mit „Här Vill Jag Leva“ (Hier möchte ich Leben) fühlte ich mich an den Klassiker von Balmung „Auf der Suche nach Thule“ erinnert. Aber keine Angst (oder Hoffnung), das bleibt nicht so.

Im Verlauf der Scheibe bekommen wir mit einer wundervollen Stimme und wundervollen, melodischen, Pagan-, Folk-, Vikingrock, wie er anscheinend den Schwedischen Musikern direkt mit in die Wiege gelegt wird, direkt Lust auf Mjöd und Axt schwingen. 

Aber in Romantisch.

Mit „Gimle“, werden wir in das Paradies des nordischen Götterglauben entführt. Dort hin gehen die Göttern nach Ragnarök. So steht es zumindest in der Edda.

Bezeichnenderweise nannte auch Vidkun Quisling, Norwegischer Ministerpräsident von 1942-1945 (Ermordet 1945), seine Villa in Oslo so.

Mit den Titeln „Hela Vägen Hem“ (Auf dem Weg nach Hause) und „Jag Ger Mig Av“ (Ich gebe auf), wird es etwas ruhiger im Reigen. Kommt dafür aber besonders intensiv.

Ob hier im Gesamtwerk hauptsächlich über die Götter und die Ahnen gesungen wird, erschließt sich mir nicht. Vermute aber auch Gesellschaftskritik in manchen Texten.

(Manchmal wünschte ich mir einen Universalübersetzer wie im Star Trek Universum!).

Am Ende der Lichtscheibe, lautet die Parole: „Äras Han Som Äras Bör“ (Ehre wen Ehre gebührt), und das ist eine Aussage, der ein jeder Zustimmen kann.

In der Zitadelle lautet das Fazit: 

Ich habe bekommen, was ich erhofft und erwartet hatte.

Professionelle Stimme und Musik, Vikingrock der nicht nur persönlich durch die Musiker, eine Nähe zu Ultima Thule hat. Und doch anders ist.

Wer einen Faible für das Nordische und Vikingrock mit gefühlvollen Melodien hat, kommt nicht umhin, sich diesen Silberling zuzulegen!

Rock Hate Radio

https://www.rock-hate.de/

✅Terry Update✅

Die Radio-App hat ein neues Update. Noch bessere Funktionen mit noch mehr Sicherheit.

Es kann einem eben nur um diejenigen leid tun, welche Sodom und Gomorrha NIE wollten!!! In diesen Zeiten setzen sich leider Dummheit, Idiotie, Manipulation und Perversion durch!!!

 

Wenige Tage nach der Wahlniederlage Viktor Orbáns verurteilt der EU-Gerichtshof Ungarn wegen des Kinderschutzgesetzes von 2021. Es verstößt gegen die „Grundwerte“ der EU – ein historisches Urteil. Magyar wird das Gesetz zum Schutz vor Frühsexualisierung und Transgender-Propaganda nun wohl einstampfen.

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[Neuerscheinung] Asenheim - Elbenblut (2026)

 

Beschreibung

Es geschehenAm 24. April veröffentlicht DOMINANCE OF DARKNESS RECORDS international stolz ASENHEIMs mit Spannung erwartetes zehntes Album „Elbenblut“ auf CD und Vinyl-LP. Obwohl die Band ursprünglich 2004 unter dem Namen Sins of Desire gegründet wurde, entstand ASENHEIM erst 2006, da die Texte zunehmend heidnische Themen behandelten und eine Namensänderung überfällig war. Gründungsmitglied und Sänger Tiwaz entwickelte die Band bald zu einem Soloprojekt weiter, da Proben mit den vorherigen Mitgliedern viel zu selten stattfanden. Dennoch feilte ASENHEIM weiter an ihrem Sound, und nach zahlreichen Demos erschienen 2012 sowohl das selbstbetitelte Debütalbum als auch die Mini-LP „Sehnsucht“. Ihr zweites Album „wenn die Nacht…“ erwies sich jedoch als Wendepunkt: Valfor stieß zunächst als Session-Schlagzeuger zur Band, blieb aber und wurde zu einem unverzichtbaren kreativen Partner von Tiwaz. Endlich war ASENHEIM komplett, und ein reichhaltiger Katalog heidnischen Black Metals stieg wie aus uralten Nebeln empor… Trotz dieses umfangreichen Katalogs gab es nie einen Qualitätsverlust; ASENHEIM sind, wenn überhaupt, verlässlich. Anders ausgedrückt: Tiwaz und Valfors Vision war stets fokussiert und unerschütterlich, und sie zu erleben, ist zu einer Art Initiationsritus geworden. Das macht ihr zehntes Album, „Elbenblut“, umso besonderer: Es krönt das 20-jährige Bandjubiläum auf dramatische und zugleich verlässliche Weise. Die Atmosphäre ist ergreifend folkloristisch, was angesichts der Thematik des Albums, die im Tolkien-Universum angesiedelt ist, nicht allzu überraschend ist. Dennoch gelingt es ASENHEIM, in den epischen 70 Minuten von „Elbenblut“ eine ergreifende Klanglandschaft zu zeichnen, die von atemlosen Ausbrüchen windgepeitschter Dringlichkeit bis hin zu düsteren und doch prachtvollen Downtempo-Passagen reicht, allesamt durchdrungen von tiefer Emotionalität und klassischer Nachthimmelpracht, wie immer mit einer organischen Wärme, die für Black Metal einzigartig ist. Jeder der elf Titel des Albums ist für das Gesamtwerk gleichermaßen wichtig und zieht den Hörer tief in ASENHEIMs Welt – und damit auch in Tolkiens – hinein. Er wird auf eine Reise mitgenommen, die bis zum Schluss fesselt. Nicht umsonst hat die Entstehung von „Elbenblut“ fünf Jahre gedauert … Möge ASENHEIM noch weitere 20 Jahre regieren! noch Zeichen und Wunder! Nach fast einer Dekade – ja, so lange braucht man sonst nur für einen Flughafenbau – ist das dritte Vollalbum der Beeskower Jungs endlich in Sack und Tüten und liegt nun fix und fertig vor uns. Und ich sag’s, wie es ist: Diese CD ist ein absolutes Brett. Rockig, zackig, macht Laune und kommt mit genau der richtigen Portion Humor daher – schön schwarz, schön böse, so Galgenhumor, bei dem jeder freiwillig den Henker spielen will.

Musikalisch ist das Ganze zwar kein Quantensprung ins nächste Sonnensystem im Vergleich zu den letzten Alben, aber: deutlich besser abgemischt, frischer Wind in den Segeln und insgesamt klingt das Teil einfach rund wie ein frisch gezapftes Bier. Auf zwölf Songs zeigt Sänger Nico, was er drauf hat – und zwar nicht zu knapp. Als wäre das noch nicht genug, hat er sich gleich zwei Gaststimmen ins Boot geholt: Zum einen den alten Berliner Haudegen Lunikoff und zum anderen Verstärkung aus der eigenen Heimat in Form des Volkstroi-Frontmanns. Mehr geht eigentlich nur noch mit Pyrotechnik im Wohnzimmer.

Und fürs Auge gibt’s obendrauf ein sechzehn seitiges Booklet mit Texten und Bildern – wie es sich so gehört.

Kurz gesagt: Lange gewartet, nicht enttäuscht worden — und definitiv lauter hören als die Nachbarn es gut finden.

https://www.dod-records.de/asenheim-elbenblut-digipak.html

Asenheim - Elbenblut (2026)


Country: Germany
Genre: Pagan Black Metal
Year: 2026

Tracklist

01. Ein Steiniger Weg 
02. Ein Stern 
03. Elbenblut I 
04. Wächter Der Nacht 
05. Im Lande Mordor 
06. Elbenblut II 
07. Wo Die Schatten Drohen 
08. Das Letzte Zeitalter 
09. Das Juwel Von Erebor 
10. Ein Letzter Atemzug