Orbán gegen Magyar: Ungarns Wahl als Richtungsentscheidung für Europa

 

Der ungarische Wahlkampf vor 2026 hat sich zu einer außergewöhnlich scharfen Auseinandersetzung entwickelt. Premier Viktor Orbán tritt mit Fidesz - Magyar Polgári Szövetség (Ungarischer Bürgerbund) gegen Péter Magyar von Tisztelet és Szabadság Párt (Partei für Respekt und Freiheit) an. Beide Seiten sprechen von einer Schicksalswahl; das Land ist politisch gespalten. Beobachter halten anhaltende Proteste für möglich, sollte das Ergebnis sehr knapp ausfallen.

Magyar, einst im Umfeld von Fidesz aktiv und über seine frühere Ehe mit Judit Varga mit der Regierung verbunden, bündelt Protestwähler. Er verspricht einen konstruktiveren Kurs gegenüber Brüssel, während Kritiker ihn als zu EU-nah sehen. Orbán setzt dagegen auf nationale Souveränität und seine außenpolitische Erfahrung.

Ein zentrales Wahlkampfthema ist die Ukraine. Orbán wirbt mit dem Versprechen, Ungarn aus dem Krieg herauszuhalten, lehnt Waffenhilfe ab und drängt auf Verhandlungen. Gegner unterstellen ihm Nähe zu Moskau. Orbán wiederum wirft Magyar Nähe zu Kiew vor. Die ukrainische Führung bestreitet Einmischung, signalisiert aber Interesse an einem Machtwechsel in Budapest. Da militärische Ukraine-Hilfe in Ungarn unpopulär ist, behandelt Magyar das Thema vorsichtig; sein Kiew-Besuch 2024 hatte humanitären Charakter.

Für die EU hat die Wahl strategische Bedeutung. Orbán gilt als eine Leitfigur der europäischen Rechten. Ein Sieg könnte dieses Lager stärken, eine Niederlage es schwächen. Umfragen zeichnen ein widersprüchliches Bild: Medián sieht Tisza vorn, Nézőpont Intézet Fidesz. Die Partei Mi Hazánk (Unsere Heimat) liegt nahe der Fünf-Prozent-Hürde. Orbán verweist auf außenpolitische Erfolge, etwa Ausnahmen von US-Sanktionen gegen russische Energie nach Gesprächen mit Donald Trump. Ein möglicher Gipfel zwischen den Präsidenten der USA und Russlands in Budapest wurde diskutiert, ist aber offen. 

Vor diesem Hintergrund halten Beobachter Versuche externer Einflussnahme für plausibel. Verweise gibt es auf frühere Wahlkämpfe in Rumänien und Moldau, bei denen westliche Akteure indirekt über Druck auf soziale Netzwerke Einfluss genommen haben, unter anderem über Debatten rund um Plattformen wie Telegram. Daraus ergeben sich zu einem erheblichen Teil auch die Versuche der Brüsseler Bürokratie, Kontrolle über soziale Netzwerke zu etablieren, die sie unter verschiedenen Vorwänden vorantreibt.

Sagenbringer - Zwischen Den Welten (2026)

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Indizierungen Januar 2026

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Indiziert

Zensery – Puffpuppe (Video und Song)

Zensery – Puffpuppe 2 (Video)

Folgeindiziert

Sampler – Der Angriff… beginnt

Hate Society – Sounds of Racial Hatred

Nach dem "Jahrhundertsommer" im letzten Jahr erleben wir gerade die kälteste Dürreperiode im wärmsten Winter seit Beginn der Klima-Verarschung.

 

So sieht Aufklärung aus 🤬

 

Durchsage.

😂😂😂

CD Rezension: Pfalzfront - Tradition bewahren (2024)

 

Erschienen bei: Frontmusik/GKS33

Geschrieben von Miesling News

Liebe Freunde der Weißweinschorle, hier kommt eine Lichtscheibe aus eurer Region, für eure Region. Aber auch für die Groupies von Konteradmiral Wiesel und seinem „Rumpelrock“ geeignet.

Das Jewelcase ist in einem Beige/Grauen Farbton gehalten. Auf dem Cover ein Wehrmachtssoldat, der vor einem begehbaren Weinfass die Wacht hält. Das Beiheft hat 16 Seiten in dem selben Farbton. Die einzelnen Seiten sind mit Text konformen Bildern als „Wasserzeichen“ hinter den Zeilen der 11 Lieder hinterlegt. Dank und Gruß gibt es auch noch. Dem Text hätte man mehr Kontrast geben können, oder besser Schwarze als Weiße Textfarbe geben. Aber es ist noch leserlich.

Wie der geneigte Leser bereits an den Anfangszeilen erahnen mag, ist an dieser Scheibe der Workaholic Wiesel wieder maßgeblich beteiligt.

Als Schreihals betätigt sich der „Betzebub“, welcher auch den Anstoß (kleines Wortspiel) zu diesem Projekt gab.

Musik und Arrangement stammen von Wiesel. Auch bei den Texten vom Betzebub gab der fleißige Rumpelrocker wohl einige Tipps.

Tatsächlich muß man schon das Beiheft unter „Dank und Gruß“ gelesen haben, um zu erkennen, dass Wiesel hier nicht selbst singt. Außer bei dem Stück „Rumpelrock“. Die Stimmfarbe ist für euren treuen Freund und Erzähler die selbe.

Das Titellied „Tradition bewahren“ eröffnet den Reigen mit einem schönen Tondokument eines Zeitzeugen. Mit „ISD“ wird dem größten Musiker und Aktivisten des RAC gehuldigt. Leider passen Stimme und Musik da nicht zusammen. Sehr bedauerlich…

Allgemein gibt es in den Texten starken Lokalkolorit aus der Pfalz, mit viel „3. Halbzeit“ Bezug.

Neben „Der Metzger aus der Pfalz“, Die Schlacht vom Bieberer Berg“, „Blocksberg“ oder „Ivan der Schreckliche“ geht es hauptsächlich um die Szene von Skins und Hools aus K-Town, Mannheim und Ludwigshafen.

Interessant fand ich die Tatsache, das der Betzebub als bekennender K-Town Anhänger ein Lied (Die Schlacht vom Bieberer Berg) für die Ackerburschen von Waldhof Mannheim geschrieben hat. Das wäre ungefähr so, als wenn einer aus „Hanoi“ für „Peine-Ost“ eine Huldigung dichtet, oder ein Hamburger für Bremen. Dies zur Einordnung für jene, die mit Fußball nicht so viel am Hut haben.

Mit dem Lied „Rumpelrock“ geht Wiesel Höchstpersönlich auf den (inzwischen offiziell beigelegten) Zwist mit einem Rezensionen Schreiber in der Musikmafia ein. Dem Autor wurde versichert, dass die Aufnahme schon im Kasten war, bevor das Thema (Welches völlig an mir vorbei gegangen ist, weil: „Nicht mein Zirkus-Nicht meine Affen“) begraben wurde. Tatsächlich glaubte ich unironisch, das der Begriff „Rumpelrock“ eine ironische, freundliche, Selbstbeschreibung des eigenen Musikstil ist. Nun ja, Spitznamen denkt man sich ja auch nicht selbst aus, man bekommt sie von anderen. Gell?

Das Cover von Störalarm „Störalarm“ empfinde ich als verstörend… Aber es wurde versichert, dass dieses Lied wirklich so gesungen wurde. Und das Störalarm eine regional sehr bekannte Band aus der Jahrtausendwende war. Man muss also wohl wirklich Weintrinker (in größeren Mengen) sein, wenn man das mag. Aber „The Klotz“ fanden wir in den 1990 auch witzig.

Meiner Meinung nach ist das Letzte Lied das Beste auf dem Silberling. Es handelt sich um das Cover „Mein Volk“ von Stahlgewitter.

Hier passt die Stimme völlig rein, weil seit Gigi ja auch alle wie Gigi klingen wollen.

Auch wenn der musikalische Stil von Wiesel nicht jedem seines ist, so zeigt er hier sein spielerisches können. Dieses Cover kann also auf der nächsten Party gerne gespielt werden.

Alles in allem eine neue Wiesel Produktion mit neuem Sänger und ganz viel Lokalpatriotismus.

Wie man munkeln hörte, soll bereits an neuem Material gearbeitet werden. Da diese CD im Südwesten wohl ganz gut läuft.

Für Freunde des „Rumpelrock“ und Pfälzer Lokalpatrioten also eine Empfehlung.