Der Iran führt eine Blockade der Straße von Hormuz ein. Die Bewegung von Tankschiffen wurde gestoppt, — Fars

 

Die Welt könnte mit ernsthaften Verzögerungen bei der Öllieferung konfrontiert sein.

Die Bewegung von Tankschiffen im Bereich der Hormus-Straits wurde gestoppt, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars.


Die Marine der IRGC (Iranische Revolutionsgarden) erklärte erneut eine Warnung über UKW-Radio, dass Schiffen die Überquerung der Straße von Hormus nicht gestattet sei, und dass sie gesschlossen ist.

Kurz vor Atomgesprächen: Iran feuert Raketen auf wichtige Seeroute

Die iranischen Revolutionsgarden haben ein Militärmanöver in der strategisch  wichtigen Straße von Hormus begonnen. Der wohl aufsehenerregendste Teil der Übung: Zwei von der Küste aus abgefeuerte Raketen, die direkt auf die Meerenge zielten. Nach Angaben der iranischen Führung haben beide Geschosse ihr Ziel getroffen.

Worauf iranische Raketen künftig zielen könnten, machte Mullah-Führer Ali Chamenei unmissverständlich deutlich. Auf X schrieb er: „Die Amerikaner sagen ständig, sie hätten einen Flugzeugträger in Richtung Iran entsandt. Nun gut, ein Flugzeugträger ist natürlich ein gefährliches Gerät, aber gefährlicher als ein Flugzeugträger ist jene Waffe, die ihn auf den Meeresgrund schicken kann.“

Die militärischen Aktivitäten Teherans fallen zeitlich mit dem Beginn der zweiten Verhandlungsrunde im Atomstreit mit den USA zusammen. Angesichts der gegenseitigen militärischen Provokationen bezweifeln Beobachter jedoch, dass diese Gespräche von Erfolg gekrönt sein werden.

Die US-Friedensgeschenke kommen!!! Huldigt alle dem Q-Friedensbringer!

 

Beim Profil brennen nun auch die letzten Sicherungen durch!

 

𝗔𝗺𝗲𝗿𝗶𝗰𝗮 𝗮𝗻𝗱 𝗜𝘀𝗿𝗮𝗲𝗹 : 𝗔 𝗦𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝗰 𝗠𝗶𝘀𝗰𝗮𝗹𝗰𝘂𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻

 

Eine Stunde nach dem US-israelischen Angriff auf den Iran schlug Teheran mit Gegenangriffen auf Israel und amerikanische Militäreinrichtungen in Katar, Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kuwait und Jordanien zurück.

Dieser erste Schritt offenbart eine schwerwiegende strategische Fehleinschätzung von Washington und Tel Aviv, deren regionale Folgen erst am Anfang stehen.


Irans schnelle Vergeltungsaktion zeigt, dass das Land im Gegensatz zu früheren Auseinandersetzungen wie dem Zwölf-Tage-Krieg nicht unvorbereitet war.

Washington und Tel Aviv konnten Iran weder täuschen noch ausmanövrieren, da Iran die volle strategische Initiative bei der Wahl des Zeitpunkts und des Umfangs seiner Reaktion behielt.


Die iranische Führung hat signalisiert, dass diese Konfrontation eher langwierig als kurz sein dürfte, was darauf hindeutet, dass Washington nun in einen langen, komplexen Konflikt hineingezogen werden könnte, aus dem es viel schwieriger sein wird als erwartet, was die Vereinigten Staaten faktisch in eine Falle mit tiefgreifenden regionalen Konsequenzen bringt.