CD Rezension: Frontgesang - Blitzkrieg (2026)


Geschrieben von Miesling News

Erschienen bei: Heimdall-Versand

Mit, aus Gründen, einigen Wochen Verspätung... traf dann doch noch der „Frontgesang“ zum „Blitzkrieg“ in der Zitadelle ein.

Zunächst war, euer treuer Freund und Erzähler, etwas verwirrt. Hat jetzt die Band Blitzkrieg einen Frontgesang verfasst, oder der Frontgesang einen Blitzkrieg? Letzteres ist der Fall.
Denn wenn man auf das Backcover des Jewelcase schaut, findet man neben dem Heimdall-Versand auch den Hermelin-Versand als Verantwortliche der Lichtscheibe. Und was sagt uns das?
Jenau: Admiral Wiesel hat wieder etwas gebastelt.

Die Erdbraune Optik, inkl. 12 Seiten Beiheft, hat übrigens KGxPR Media erstellt.
Geboten werden 10 Lieder, mit einer Spieldauer von genau 35.52 Minuten.
Diesmal hat das umtriebige Wiesel die Titel unter folgenden Projektnamen verteilt: Heureka, Regiment 25, Eisernes Gebet, Landwehr Kommandeure, sowie Doitsche Toifel.
Die beiden letztgenannten Namen, waren mir neu.

Das Label bewirbt hier eine Konzeptalbum zum Thema „Blitzkrieg“.
Inhaltlich könnte man es eher „Vom Glorreichen Anfang-Zum Bitteren Ende“ benennen.
Den jeweiligen Titeln sind auf der Setliste Jahreszahlen zugeordnet: Von 1939 bis 1945, wobei das Kriegsjahr 1942 ausgelassen wurde.

Den Anfang macht Regiment 25 mit „Septembersonne“, die Stimme gefällt mir auf dem Silberling am Besten. Wobei ich beim 2. Lied „Nordland“ vom Schreihals des Regiment 25, bei dem ersten Lauschen teilweise den Verdacht hatte, da singt jemand von Kategorie C.
Bleibt dennoch die Beste Stimme auf der CD.

Eisernes Gebet ist gleich 3 mal vertreten. Aber egal was der Gute Mann auch singt, hört sich alles monoton an. Gut, die Musik im Hintergrund der verschiedenen Stimmen, ist auch sehr gleichförmig. Aber da kann doch die Stimme zumindest versuchen, etwas Abwechslung, zu produzieren. Mehr als schief gehen kann es ja nicht…
Heureka (Wiesel Original) ist ebenfalls 3 mal vertreten.
Zu den anderen Projektnamen erspare ich mir weitere Ausführungen.
Kann ich bei den meisten Projekten von Wiesel zumindest die fundierten Texte loben, so erscheint es hier als wäre nach dem Motto „Reim dich, oder ich Fresse dich“, verfahren wurden.
Und gerade von einem Mann mit so einem fundierten Wissen über viele geschichtliche Dinge, hätte ich wie bei einem Lied über den Polenfeldzug 1939 erwartet, das er weiß: Das Panzerfaust und Sturmgewehr erst 1943 zur Truppe gelangten (Ich gehe zumindest davon aus, das alle Texte aus Wiesel seiner Feder stammen).

Liest sich jetzt wie korinthenkackerei, aber wo ich gerade so in Schwung bin… Manche Texte haben eine gewisse „Melancholie“, die bis zum Negativen (für mich) reicht. Kann man natürlich so machen, evtl. auch Zensur bedingt, aber naja...
Ich sage mal so: Für die Top Ten der nächsten CD Jahresumfrage, wird es bei mir nicht reichen.

Nachsatz:
Zur Erinnerung für einen jeden, möchte ich an dieser Stelle wiederholen was ich jedem Musiker und Label sage, wenn mir etwas zur Verfügung gestellt wird: „Es gibt keine Gefälligkeitsgutachten!“. 
Ich jubel nichts für Freiexemplare oder durch Privater Sympathie hoch, geschweige denn für Anerkennung.

Aber ich ziehe auch niemanden herunter oder beleidige ihn. Ich möchte meine Worte im Zweifel immer als konstruktive Kritik verstanden wissen! Denn immerhin nimmt sich ein jeder Musiker Zeit und gibt sich Mühe etwas zu vollbringen. Und das ist am Ende auch eine Anerkennung wert.
Was nicht heißt, das er sich nicht kreativ verbessern darf.
Am Ende des Tages entscheidet aber immer der Hörer, und somit der Käufer.

CD Rezension: Störmanöver - Knochensäge (2026)

 

Geschrieben von Miesling News

Erschienen bei: Germania Versand

Nach etwas mehr als einem Jahr, seit dem letzten Album, wirft Störmanöver sein insgesamt 4. Vollalbum auf den Markt: „Knochensäge“.

Auf dem Frontcover wird der Albumtitel visuell mit einem Bild des „Taucher Robin“ verdeutlicht.

Um es vorneweg zu nehmen: Nein, er singt nicht mit.

Die sehr düstere Optik, welche sich auch durch 16 Seiten Beiheft zieht, wird von KGxPR Media verantwortet. Die Texte, sowie Gruß und Dank, der insgesamt 11 Titel sind aber im Kontrast sehr gut zu lesen.

Neben dem Jewelcase gibt es auch ein auf 150 Stück limitiertes DigiPack.

Vorliegend ist das Jewelcase.

Im Gegensatz zur letzten Scheibe („Von Tod, Blut und Dreck“), wird es hier etwas düsterer in der Melodie. Und auch etwas härter. Man nimmt mehr Anleihen im Metal / BM. Auch im Gesang.

Das Musikalische Gerüst hat wieder Admiral Wiesel zur Verfügung gestellt. Aufgewertet wird das ganze erneut durch ein fabulöses Gitarrenspiel, welches der selbe Gitarrero wie auf dem letzten Silberling, beisteuert. Wer auf geile Soli steht und treibende Gitarrensaiten, der wird mit dem Burschen seine Helle Freude haben!

Inhaltlich hat man sich wieder Texte aus einem privaten „Kollektiv“ bedient, die bis zur Aufnahme durchaus Änderungen und Anpassungen erfahren haben.

Mit „Brigade der Verdammten“ geht es auch sogleich inhaltlich in die Tiefe, auch wenn es der eine oder andere, nicht sofort bemerken wird. Es gut um einen Landser der nicht unbedingt freiwillig in einer „Wildschütz Einheit“ des letzten Krieges gelandet ist. Der Text verdient es, dass sich mit ihm beschäftigt wird.

Das Titellied „Knochensäge“ folgt sodann auf dem Fuße. Es ist, der geneigte Leser wird es schon vermutet haben, eine Hommage an das berühmte MG42.

Mit „Der Frontsoldat“, dessen Text auf einem Gedicht von Karl Leipert basiert, findet das Kapitel II.Weltkrieg, auf dieser Lichtscheibe, dann auch seinen Abschluss.

Mit „Holodomor“ haben wir eine Art „Metall-Ballade“ mit Überlänge. Sie behandelt den Hungertod von über 7 Millionen Ukrainern 1932 / 1933 durch Stalin und somit Sowjetrussland. Ein Thema, welches in hiesigen Kreisen auch nicht oft in musikalischen Texten verarbeitet wird.

Mit dem Lied „Karma“, spricht man Spitzel, Verräter, Betrüger, Glücksritter, sogleich an.

„Praedicator Generalis“ (Generalprediger), wirft einen Blick auf die Hexenverfolgung vor Jahrhunderten, in unseren Breiten. Eines der Lieder, welches mich (bis auf das Kreischen gegen Ende) in der Harmonie von Spiel und Gesang zu überzeugen weiß.

Das für mich in dieser Hinsicht Beste Lied, finden wir am Ende der Spielzeit von 51.02 Minuten: „Berserker“. Und ja, es handelt sich im Text um so einen Germanischen / Nordischen Krieger.

Am Ende muss ich konstatieren, dass mir der Vorgänger etwas besser gefallen hat. Spiel und Gesang Harmonieren besser. Alles ist etwas „heller“ eingespielt und Abgemischt. Das entspricht dann doch schon mehr dem persönlichen Geschmack, eures treuen Freund und Erzählers.

Am Ende rettet erneut der Mann an der Gitarre, und die Teilweise inhaltlich guten Texte, diese Produktion.

Für die Zitadelle eher nichts, was hier ohne Zwang öfters laufen würde. Aber wie ich schon beim Vorgänger Album bemerkte: „Es gibt dafür anscheinend einen Markt“. Und am Ende des Tages macht jeder Künstler unabhängig davon doch was ihm gefällt, was er kann, und dem was er hat.

Und das ist auch gut so!

Zum Glück kriegen diese Figuren nichts auf die Reihe...

 

Meine Empfehlung : Covidioten einfach ignorieren!

Das System spürt sich einfach nicht mehr.Bis das Volk die demokratische Heugabel auspackt. Jahrzehntelanger konsequenzenloser Volksbetrug, wird dem EU Gesindel noch bitter aufstoßen.

 
Quelle

Denner/Shermann – Masters Of Evil (2016)

 Denner/Shermann – Masters Of Evil (2016)









Denner/Shermann – Satan's Tomb (2015)

 Denner/Shermann – Satan's Tomb (2015)







Showdown um die Plastik und Zuckersteuer 😂 Das wichtigste seit der Entdeckung des Rades. Die supermächtige Regierung, vor der die ganze Welt zittert. Jetzt kommt der Reformzauber......oder auch nicht.

 

Demonic – Lead Us Into Darkness (1995)

 Demonic – Lead Us Into Darkness (1995)





Demilich – Nespithe (1993)

 Demilich – Nespithe (1993)






Den Saakaldte – All Hail Pessimism (2009)

 Den Saakaldte – All Hail Pessimism (2009)










Den Saakaldte – Øl, Mørke Og Depresjon (2008)

 Den Saakaldte – Øl, Mørke Og Depresjon (2008)