CD Rezension: Stahlgewitter - Staat aus Stahl (2026)

 

Geschrieben von Miesling News

Erschienen bei: Das Zeughaus

„Für die kleingeistige BRD wird das Bitter, jetzt ist sie raus die neue Stahlgewitter…“

Der werte Leser sehe es eurem treuen Freund und Erzähler nach das hier leicht abgewandelt, dieses berühmte Zitat, das Intro zu dieser Rezension bildet. Ich konnte einfach nicht widerstehen.

13 Jahre ist es nunmehr her, das uns Stahlgewitter mit ihren kämpferischen Melodeien erfreuten. Aber Totgesagte leben bekanntlich länger!

Mit „Staat aus Stahl“ haben die Herolde einer neuen Zeit wieder ein Meisterstück abgeliefert, das seines gleichen sucht. 

Ja, Frank & Gigi haben das Wagenrad nicht neu erfunden, aber in der Zitadelle ist man mit „Im Zeichen des Blitzrades“ mehr als nur Zufrieden, womit wir das Intro der Scheibe auch schon abgefrühstückt hätten, das mit einer knappen Minute gerade dazu ausreicht, sich ein Kaltgetränk aus dem Kühlschrank zu holen.

Wäre ich nicht vorgewarnt worden, wäre ich an diesem Pfingstmontag 2026 vermutlich ebenso aus dem Bett gefallen, wie die Hörer der musikalischen Gegenkultur im Allgemeinen (und die Staatlichen sowie NGO antideutschen), als plötzlich alle Händler die neue Lichtscheibe von Stahlgewitter feilboten.

Und es wurde haptisch auch eine kleine Palette dargeboten, so das für jede Lebensrealität etwas dabei ist: 

Jewelcase, Media-Buch und USB-Stick.

Für mich etwas überraschend (aber dann doch nicht, wenn man sich umhört), war die Tatsache das sich um den auf 500 Stück limitierten USB Stick fast geprügelt wurde. Er war binnen Stunden ausverkauft.

Auch das Media-Buch scheint inzwischen nicht mehr zu haben, da es auf den Seiten der einschlägigen Dealer (fast) nicht mehr zu finden ist. 

Auch hier gab es laut Label eine Limitierung, die aber bis dato nicht genannt wurde. Also bleibt für alle, die nicht schnell genug waren „lediglich“ das Jewelcase. Aber ich bin mir zu 88% sicher, eine Schallfolie wird sicher Zeitnah folgen. 

Ach, und was ist mit einer Kassette? Frage für einen Freund… 

Vorliegend sind also Jewelcase und Media-Buch.

Die Aufmachung ist schlicht, aber edel!

Auf dem Jewelcase haben wir einen ästhetischen Adler (aus der Zeit vor der BRD und vermutlich von einem „Zigaretten Album“ inspiriert), welcher auf einem Sockel mit der Inschrift „Staat aus Stahl“ thront. 

Darüber der Schriftzug: Stahlgewitter. 

Das Ganze in Gold, auf Marmor Hintergrund. Auf und in, sage und schreibe, 28 Seiten Beiheft, findet man alle Texte, so wie Gruß & Dank. Aufgrund der Seitenzahl, und des etwas schwereren Papier, bekommt man das Beiheft fast nicht aus dem Plastik. Und noch schwerer wieder rein. Das erste mal, das ich etwas über ein dickes Beiheft zu motzen habe.

Das Media-Buch hat im Prinzip die selbe Aufmachung, nur das der Adler eher im Kaiserlichen Deutschland zu verorten ist, und ohne Sockel auskommt. Darunter haben wir in goldenen Lettern die Schriftzüge: Stahlgewitter und „Staat aus Stahl“. Erwähnenswert dürfte sein, das sich der Druck haptisch abhebt, wenn man mit den Fingerspitzen über das Cover gleitet. Sehr Edel!

Das eingeklebte Beiheft enthält hier zwar auch 28 Seiten, aber zusätzlich noch einen Text zum „Blitzrad“ Intro mit der Überschrift: 

„Symbol und Manifest des Widerstandes“.

Liebe Freunde des Emsländer Appelkorn, über die Optik kann der Kunde nicht meckern!

Wollen wir den Silberling jetzt ein mal einwerfen und uns für 40.39 Minuten in eine bessere Welt begeben? Ja? Denn man tau (denn ma to)!

Das Intro geht unmerklich direkt in „Staat aus Stahl“ über, was nun hinlänglich als Titel des Albums bekannt ist. 

Im übrigen gibt es das Titel Lied und das Lied „Erkenne dich“ auch autorisiert auf einer Video Plattform in diesem Internetz, seit dem Erscheinen der CD.

„Gleißender Strahl, pure Energie… Stählerne Bewegung, stahlhart“, ich liebe die Wortfindung, welche Frank & Gigi an den Tag legen. So auch in „Stählerne Bewegung“. Überhaupt ergänzen sich beide Protagonisten hervorragend beim Texten und Komponieren.

Nach hiesiger Kenntnis, und entgegen der Landläufigen Meinung, ist hier nicht einer das „Mastermind“ sondern alles Entsteht in Gemeinschaftsarbeit. Und das klappt doch seit 1995 ganz extraordinary!

Bei aller Ernsthaftigkeit der geschilderten Geschichten, Begebenheiten und traurigen Tatsachen, bleibt doch alles in wunderschönen Reimen, die an die Schönheit der Deutschen Zunge in den letzten Jahrhunderten erinnert. Und doch, kommt immer wieder der Schelm der Dichtkunst und der Wortspielerei (Ich liebe Wortspiele!) durch. Ob nur angedeutet in „Deutsche Erhebung“, oder mit nostalgischem Augenzwinkern wie bei „Drei Dekaden“, wo alte Shantys noch ein mal eine Ehrung erfahren. 

Bei „Misanthrop“ und „Offene Psychiatrie“, umspielte mehr als nur ein Schmunzeln meine Lippen. Auch „Keine Diktatur“ erfreut mein kleines, sarkastisches, Herz. Denn Sarkasmus macht Freude, wenn man Menschen beleidigen kann und sie sagen noch: Danke!

Oder war das die Satire? Nun, immerhin darf Satire ja alles, wie wir durch Tucholsky gelernt haben.

Das Gesamtwerk „Staat aus Stahl“ möge der geneigte Hörer bitte selbst erkunden. Die Worte, welche Gigi in das Mikro röhrt, auf sich wirken lassen. Die Typische „Stahlgewitter-Gitarre“ von Frank als Drachenboot durch die Gehörgänge rauschen lassen. Und die Kämpferischen Melodien in sich, für mutige aber besonnene Taten, als Musik zu seinem „Lebensfilm“ aufnehmen.

Ein jeder an seinem Platz und seinen Fähigkeiten. Wie es die Volksgemeinschaft, unserer Art, seit Jahrtausenden praktizierte.

„Wir gehorchen nicht dem Feind!

Wir dienen keiner Schuld!

Wir dulden keine Ketten!

Heil dem Blitzrad!

Denn auf einfache Wege schickt man nur die Schwachen".

CD Rezension: Freiheit für Manuel (2026)

 

Geschrieben von Miesling News

Erschienen bei: OPOS-Records

Mit dem Solidaritätssampler für den in der Alpenrepublik eingekerkerten, politischen Gefangenen, Manuel Eder macht man prinzipiell nichts verkehrt. Nicht nur, das man in fast 75 Minuten Spielzeit, 18 Tracks der unterschiedlichsten Couleur aus der musikalischen Gegenkultur geboten bekommt... Nein, ihr unterstützt ein tapferes Herz und Weltanschaulich gefestigten Familienvater und Kameraden. Gerne verweise ich an dieser Stelle auch an die Mitarbeit von WWW.VERBOTSGESETZ.AT an dieser Lichtscheibe.

Wenn ihr euch jetzt fragt, was ihr für eure Solidarität bekommt, möchte euer treuer Freund und Erzähler kurz dazu berichten:

Das Jewelcase kommt in einer Schwarz-Grünen Grundoptik daher. Auf dem Cover ist Manuel am Mikro abgebildet. Umrandet von einem Kreis aus Kettengliedern. Und dieses Bild umrandet von Stacheldraht und Eichenlaub.

Im 16 Seiten Beiheft sind alle Texte gut leserlich abgedruckt. Vielleicht etwas klein, um evtl. 2 Seiten einzusparen, aber dank dem guten Kontrast von weißer Schrift auf schwarzen Grund (und meiner neuen Brille!) absolut in Ordnung.

Vertreten auf dem Silberling sind:

Heilige Jugend (Incl. Intro „Kampfansage“), Die Lunikoff Verschwörung, Moshpit, In Ketten (Wer das ist, ergibt sich aus dem Beiheft), Flak (Feat. Blutzeugen), Ewige Eiche, Killuminati, Gegenpol, We Want War, Blutzeugen, One Million Lies, Antithese, Antagonist, Painful Awakening, Civil Disorder und Still The Same.

Von der Rockballade bis zum Hatecore ist hier praktisch alles vertreten. Desweiteren sind bis auf 3 Titeln (Auf der Setliste Nr. 3, Nr. 6, Nr. 12) alle Lieder extra eingespielt und hier erstmals veröffentlicht worden. Also mitnichten eine „Resterampe“, wie manche Zeitgenossen Sampler manchmal abschätzig nennen.

Obwohl es bei diesem Projekt vermutlich unerheblich ist, möchte ich der werten Leserschaft dennoch mitteilen, das mir Lunikoff, Flak (Feat. Blutzeugen) sowie In Ketten, mit am Besten gefallen.

Andere Hörer, werden sicherlich andere Präferenzen haben.

Bei dieser Scheibe stehen aber einfach andere Dinge im Vordergrund, als das Subjektive auseinandernehmen einer musikalischen Produktion.

Seid solidarisch, zeigt Solidarität, kauft diesen Solidaritätssampler, um einen Familienvater zu unterstützen.

Schon morgen kann es DICH treffen!

Ist die Bundeswehr endlich auf dem richtigen Weg? Satire!

 

CD Rezension: Bandsalat - Doitschland (2026)

 

Geschrieben von Miesling News

Erschienen bei: Germania Versand

Doppelmoralisten und Nipster brauchen jetzt übrigens nicht mehr weiterlesen, denn es geht um Musik aus dem Leben, mit Freude. Ergo: Lebensfreude (und Stolz).

Band Salat (wichtig ist die Worttrennung!) ist inspiriert vom Sound der 1980 / 90 und dem „Way of Life“, der bis heute nicht Tot zu kriegen ist.

Aber fangen wir mal mit der Optik an:

Die Jewelcase ist bewusst schlicht und im Stil der 1990 gehalten. Auf Weißen Grund ist eine Kassette mit der Beschriftung Band Salat und dem Albumtitel „Doitschland“ abgebildet. Drumherum Stacheldraht. Im 16 Seiten Beiheft bleibt man ebenso schlicht, aber leserlich, wenn man die Texte nachlesen will.

Für die auf 500 Stück limitierte Erstauflage gibt es auch noch einen Pappschuber, der das „Doitschland Tape“ in einer Anlage zeigt.

Eine Runde und stimmige Aufmachung, wie euer treuer Freund und Erzähler meint.

Wenn wir nun den Silberling in den Abtaster werfen, werden in einer Spielzeit von 34.47 Minuten, ganze 14 Tracks geboten. Wenn wir Intro und Outro abziehen, verbleiben 12 Stimmungshits.

Schon im Intro vernimmt man eine fetzige Gitarre und es geht flott zur Sache. So flott und melodisch bleibt es auch. Modernen Oi! würde ich die Spielart nennen. Da steckt können hinter. Auch stimmlich geben die Schreihälse (2 an der Zahl) alles, ohne ins grölen zu verfallen. Wie man im Beiheft nachlesen kann, hat man sich an glorreichen Namen, wie u.a. Endstufe, Freikorps, Triebtäter, Rabauken, Daily Terror, Sturmtrupp und sogar Die wahre Pracht orientiert. Na, und da weiß man, was man hat! (Wer kennt noch diesen Werbespruch?)

Mit „Oitastisch“ gehen wir dann auch direkt in die Vollen der Haarlosen und Stiefelträger.

Freunde des Hopfenblütentee, da wippt der beschuhte Fuß aber schon ganz kräftig und alte Bilder erscheinen vor dem geistigen Auge.

Inhaltlich wird sofort klargemacht „Wir reden Klartext, machen keine Show, benehmen uns daneben – einfach so“. Keine Texte von Schiller, keine „Anschlußfähigkeit“, das Leben wird in all seinen Facetten besungen. Und das ist Rau, hat aber auch seine feuchten Momente.

„Mir Stinken die Linken“ ist einer der Texte, der verdeutlicht wo man Weltanschaulich steht, und geht ebenfalls voll ab. Überhaupt verliert man bei keinem Lied, bei keinem Text, die Gute Laune.

Allerspätestens nach „Leberzirrhose“ ist der Durst auch beim Hörer angekommen, und man will sich unweigerlich ein Kaltgetränk zur Hand nehmen. Was man auch machen sollte, trinken ist wichtig!

Mit „Bandsalat“ (hier zusammen geschrieben) beschreibt sich die Kombo selbst: „Auf den Punkt und immer unbequem, Bandsalat – gegen das System“.

„Keine Zecke“ ist nachvollziehbar und „Leckt mich am Arsch“ geht an den Bunzelbürger dieser Republik.

„Wir sind Doitsch“ und „Wir stehen hier“ impliziert stark zu bleiben, trotz Dreck und Rückschlägen.

„OI OI Feiern“ ist so derbe und doch so lustig, das es als Partyhymne voll tauglich ist, sofern man schon eine Buddel Lockstedter geleert hat.

Das Wörter wie „Doitschland“ mit OI auf Cover und im Beiheft geschrieben werden, verstärkt den Retro Charakter dieses Silberlings. Und doch ist das alles von heute und macht sicherlich auch jungen Stiefelträgern viel Freude in ihrer Lebenswirklichkeit.

Entdeckt unbedingt die gesamte Scheibe und feiert sie, wie wir trotz allem das Leben feiern wollen und müssen.

Die Erstauflage ist inzwischen ausverkauft, wie man hört. Aber vielleicht findet ihr beim Händler eures Vertrauens noch ein Exemplar mit Pappschuber. Aber keine Angst, eine Neuauflage ist unterwegs, allerdings ohne Schuber!

Aus der Zitadelle ein kräftiges Oi! und Möh! Kaufpflicht! 

[Neuerscheinung] Bandsalat - Doitschland (2026)

 

Beschreibung

Bist du bereit für eine Zeitreise? Mit ihrem Debütalbum katapultiert uns die Band Bandsalat direkt zurück in die goldene Ära des deutschen Skinhead-Rocks. Vergiss polierte Studio-Produktionen und politisch korrekten Einheitsbrei. Dieses Album ist eine kompromisslose Hommage an den rohen, ungeschliffenen Sound der 80er und 90er Jahre. Wer Bands wie Endstufe, Störkraft oder Freikorps im Schrank hat, wird diesen Sound lieben: Laut, direkt und ohne Entschuldigung. Die Musik fungiert hier als Zeitmaschine, es ist der Sound von geschnürten Stiefeln und einem Zusammenhalt, der keine Kompromisse kennt. Ein Bollwerk gegen den Zeitgeist!

Bandsalat liefert mit diesem Werk kein modernes Experiment ab, sondern ein Denkmal. Es ist die akustische Rückkehr in eine Zeit, in der die Fronten klar und die Musik noch eine echte Entladung war. Wer die rohe Energie der 90er vermisst und sich nach der Klarheit von früher sehnt, wird hier fündig. Die Reise endet mit einem deutlichen Signal: Man bleibt sich treu, man bleibt unbequem – und vor allem bleibt man genau so, wie man damals war. Ein Muss für jeden, der die alte Schule nicht nur im Herzen, sondern auch mal wieder im CD-Player tragen will. Also alle Regler nach Räääächts!

https://www.germaniaversand.de/Bandsalat-Doitschland-im-Pappschuber/6836

Bandsalat - Doitschland (2026)


Country: Germany
Genre: Oi!
Year: 2026

Tracklist

01. Intro
02. Oitastisch
03. Mir stinken die Linken
04. Leberzirrhose
05. Bandsalat
06. Keine Zecke
07. Hardcore Asoziale
08. Wir leben noch
09. Oi Oi Feiern
10. Leckt mich am Arsch
11. Doitschland
12. Wir sind doitsch
13. Wir stehen hier
14. Outro

[Neuerscheinung] Storm of Mind - Sturm des Geistes (2026)

 

Beschreibung

Nach 15 Jahren melden sich Storm of Mind mit ihrem zweiten Album zurück. Natürlich waren die Jungs nicht unaktiv über die ganzen Jahre. Der Sänger machte mehr als positiv beim Album Eugen - Dichtertod auf sich aufmerksam und die Musikanten wirken zum Beispiel in den Gruppen Heiliges Reich, Neubeginn und Sick Society mit. 10 Lieder haben es auf das Album geschafft, mit einer Spielzeit von 47 Minuten, zwei Titel sind sehr eindrucksvoll, nachgespielte Lieder von Shutdown und Rahowa. Ansonsten gibt es moderne, härtere RAC Klänge mit persöhnlichen, aktuellen und geschichtlichen Texten, welche das positive Bild perfekt ergänzen. Ein 12seitiges Beiheft rundet ein starkes Album ab.

https://opos-records.com/product_info.php?products_id=7159

Storm of Mind - Sturm des Geistes (2026)


Country: Germany
Genre: RAC
Year: 2026

Tracklist

01. Sturm des Geistes
02. König der Lüfte
03. Mach dich frei!
04. Machines (Shutdown cover)
05. Yggdrasil
06. Poser
07. Gestern, heute, morgen
08. Weltenbrand
09. Weggefährten
10. The Rain will come again (RaHoWa cover)

Indizierungen Mai 2026

Indizierungen Mai 2026

Indiziert

Tonstörung – Live in Cottbus ’92

Makss Damage – Reconquista Mixtape Vol. 1

Werwolf – Vereint + Skinheads (Demo ’89)

Bataillon – Weiße Revolution

Durchsage.

 

Stahlgewitter - Staat aus Stahl (2026)

 Stahlgewitter - Staat aus Stahl (2026)

















[Neuerscheinung] Dritte Halbzeit - Das letzte Bier (2026)

 

Beschreibung

Erschienen bei: Germania Versand. Hier kommt die letzte Scheibe dieses Projektes um Ralle von "Eichenlaub mit Schwertern" und der hat sich zum feierlichen Abschluss einige Mitstreiter ins Boot geholt, von denen jeder 1-2 Lieder singt. Mit dabei sind neben Ralle: Hannes (KATEGORIE C), Wiesel (ALTSTADTJUNGZ), Hakkus (CANDY DIVISION), Maik (REGIMENT 25), Manuel (AUFBRUCH), Daniel (FEINDBILD) und Alex (FETTE BOITE). Insgesamt gibt es 12 Lieder mit fast 40 Minuten Spielzeit auf die Lauscher und das Ganze im wirklich flotten Stil. Die letzte Scheibe ist für mich auch die beste Scheibe geworden, eingängige Melodien, unter denen auch einige Ohrwürmer sind. Auch beim Gesang harmoniert alles gut miteinander. Die Scheibe macht Spaß und wer auf geradlinigen Rechtsrock oder Fußballmucke steht, macht hier mit Sicherheit nichts falsch! Das Ganze kommt im 12-seitigen Booklet mit passender Gestaltung. SPORT FREI!!!

Dritte Halbzeit - Das letzte Bier (2026)


Country: Germany
Genre: Hool's Rock
Year: 2026

Tracklist

01. Hier kommt der Champ
02. Hör auf zu heulen
03. Wir sind immer noch da
04. Die beste Mannschaft
05. Wochenende
06. Vaterlandsliebe
07. Vater sein
08. Vollkontakt
09. Sein letztes Bier
10. Leben zwischen Beton
11. Der schwarze Engel
12. Verpiss dich

[Neuerscheinung] Block 19 - Kämpferblut (2026)

 

Beschreibung

Erschienen bei Kurvenkampf! "Leipzig und Halle – Fussballkrawalle!", so tönt es des Öfteren aus dem Block 19 in Halle. War der Osten, was König Fussball betrifft, auf und neben dem Platz schon immer sehr präsent, gab es auf musikalischer Seite doch noch etwas Handlungsbedarf. Von Block 19 gibts hier und jetzt also 10 rohe Klopfer auf die Fresse. Einfach und direkt, ohne viel Charme und Firlefanz. Lieder rund um König Fussball, nicht nur Schlachtengesänge für den HFC. Wer auf einfachen und erdigen Fussballrock mit brachialer Stimmgewalt steht, darf sich hier die Nase brechen lassen. Sport Frei und fette Boite. Zitat Label!

Block 19 - Kämpferblut (2026)


Country: Germany
Genre: Hool's Rock
Year: 2026

Tracklist

01. Kämpferblut
02. Frei von aller Angst
03. Letzte Minute
04. Unser Stolz
05. Brandgefährlich
06. Rot wie Blut
07. Das harte Leben
08. Rote Linien
09. Meine Seele
10. Wahre Freundschaft